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MOLEcafé
MOLEcafé #11
Mittwoch 29.02.2012 um 19:00 in Der Bäckerei
Release der MOLE #07
artikelkarussell
»That’s how similar artists are made«
Quantitäten machen Qualitäten, das Netz krempelt unsere Welt um und die alte Tante Pop ist schon wieder ganz woanders – Wie (Pop-)Kultur im Web 2.0 organisiert wird.
Es ist merkwürdig, für Papier über das Netz zu schreiben. Denn 2009 wurde das mit einer neuen Versionsnummer versehene Internet mit der für hiesige Verhältnisse üblichen Verspätung sogar im deutschsprachigen Raum und dann sogar in Österreich so richtig ins
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Außer Atem
Medienszene Österreich
Im Juni 2009, als alle Welt von der Krise sprach, bewarb die Tageszeitung Österreich ihre neue Wirtschaftsbeilage mit dem Slogan: „Mehr Geld für jeden.“ Machen Boulevardzeitungen die Menschen dümmer? Offensichtlich ja.
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Let’s make a Zine!
Von Girl zu Grrrl, von Annika zu Pippi Langstrumpf: Zines mit feministischem Anspruch.
Wir alle wollten schon immer Pippi sein, doch alles was wir waren, war Annika. Wir waren brav, folgten unseren Eltern, machten den Abwasch, brachten gute Noten nach Hause und wollten später etwas Sinnvolles werden, Ärztin oder Lehrerin …
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Shopping Mall statt Zukunftsvision
Mit dem Abriss der ehemaligen Tabakfabrik für den Bau einer Shopping Mall verliert Schwaz ein Kernstück seiner urbanen Identität und mutiert zu einem gesichtslosen Konsumzentrum.
Das postmoderne Subjekt sei ein städtischer Spaziergänger, ein urbaner Flaneur, so der Philosoph und Soziologe Zygmunt Bauman. Die Orte, an denen es flanieren kann, so Bauman weiter, seien seit geraumer Zeit bedauerlicherweise aber immer häufiger nur noch jene, die
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Andreas Holzknecht
„… ich vergebe auch lieber Haltungsnoten als Stilnoten“ 1
Zwischen Pop und wahrnehmungspsychologischen Beobachtungen angesiedelt, hat der in Innsbruck geborene Maler, Zeichner und Objektmacher Andreas Holzknecht nach längeren Auslandsaufenthalten in Sumatra, Borneo und China seine Kunstproduktion von Tirol nach Spanien verlegt. Seit 1998 lebt er zunächst bei Granada, dann zwei Jahre in Barcelona, jetzt im Surferparadies El Palmar an der
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Punkt C
Projekte an der Schnittstelle zwischen Architektur und Kunst.
Die drei ArchitektInnen Simon Oberhammer, Julia Stefanie Meyer und Donat Aurel Grissemann verstehen sich als projektbezogene Gruppierung. Der Name ihrer Projektsammlung lautet in Anlehnung an die mathematische Formel, nach der eine Kurve über einen außen
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politik
raum
bild
wort
ton
theorie
netz
comics
literatur
„Ich mach’ was mit Neuen Medien“
#05
2011
/
Martin Fritz
Wie uns die Neuen Medien von der Knute der Starrheit befreien und unter die Knute der Flexibilität führen.
s braucht keine teuren Studios mehr für Musik- oder Filmproduktionen, geschweige denn bockige Grafikabteilungen und langsame Druckereien, um eine Zeitschrift oder einen Verlag ins Leben zu rufen. Die so genannte digitale Boheme glaubte all das mit ihren weißen
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Die neuen magischen Kanäle
#04
2011
/
Martin Fritz
Warum Social Bookmarking die wichtigste Web-2.0-Anwendung überhaupt ist (oder zumindest eigentlich sein sollte)
Für einen Artikel zum großen Themenfeld Web 2.0 für Leute, die sich nicht soundso tagtäglich damit auseinandersetzen, scheint sich aktuell anderes aufzudrängen: Sei es nun die Enthüllungsplattform Wikileaks, sei es die Rolle von Sozialen Netzwerken wie Twitter oder
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„Just my two cents“ – Social Payment im Web
#03
2010
/
Martin Fritz
Vom Fluch und Segen neuer Bezahlsysteme für KulturarbeiterInnen unter digitalen Bedingungen
Die Musikindustrie hat es schon vor Jahren zu spüren bekommen: Digitale Güter lassen sich ohne Verlust des Gebrauchswerts beinahe kostenlos kopieren, über das Netz verbreiten und konsumieren. Dieses Glück der passionierten DownloaderInnen, die für Musik nicht
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»That’s how similar artists are made«
#02
2010
/
Martin Fritz
Quantitäten machen Qualitäten, das Netz krempelt unsere Welt um und die alte Tante Pop ist schon wieder ganz woanders – Wie (Pop-)Kultur im Web 2.0 organisiert wird.
Es ist merkwürdig, für Papier über das Netz zu schreiben. Denn 2009 wurde das mit einer neuen Versionsnummer versehene Internet mit der für hiesige Verhältnisse üblichen Verspätung sogar im deutschsprachigen Raum und dann sogar in Österreich so richtig ins
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